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Zum Verhältnis von Wissen und Fall: Wie Studierende Unterrichtsvideos deuten

  • Im vorliegenden Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschung zum Projekt „Unterrichtsvideos zur Entwicklung hermeneutischer Fallkompetenz in der Lehrer*innenbildung“ an der Technischen Universität Dresden vorgestellt. Das Erkenntnisinteresse ist primär hochschuldidaktisch ausgerichtet. Ausgehend vom hochschuldidaktischen Konzept der berufsfelddidaktischen Studienanteile in der beruflichen Fachrichtung Gesundheit und Pflege wurde rekonstruiert, wie und worüber die Studierenden in ihren Seminargruppen sprechen, wenn sie Unterrichtsvideos von erfahrenen Lehrer*innen deuten. Die transkribierten Seminargespräche wurden in Anlehnung an die Forschungsprinzipien der Grounded Theory Methodologie ausgewertet. Nach einem Einblick in das zugrundeliegende Forschungsmaterial werden zentrale Phänomene skizziert und abschließend einige hochschuldidaktische Ableitungen vorgenommen.

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Metadaten
Author:Sandra Altmeppen, Angelika Unger
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-10495
DOI:https://doi.org/10.18442/112
Parent Title (German):Videografie in der Lehrer*innenbildung
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of Completion:2020
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Release Date:2020/04/02
First Page:144
Last Page:158
Note:
Dies ist der korrigierte Datensatz vom 02.04.2020
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0