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Artistic Thinking als Motor für Innovationskraft

  • Kunstbasierte Interventionen (KBI) können guten Gewissens als einer der großen Hypes des 21. Jahrhunderts bezeichnet werden. Besonders dann, wenn sie im Zusammenhang mit Veränderungsprozessen in Organisationen genannt werden. Von künstlerischen oder kunstbasierten Interventionen spricht man dann, wenn Kunstschaffende in Organisationen tätig werden – sei es als Lehrende im Rahmen von Workshops für Mitarbeitende oder als Artists in Residence, die für einen bestimmten Zeitraum ihr Studio durch die Räumlichkeiten der Organisation ersetzt haben. Doch was macht das künstlerische Denken und Handeln überhaupt aus, dass es so in den Fokus unterschiedlichster wissenschaftlicher Disziplinen und das Innovationsmanagement geraten ist? Die vorliegende Arbeit destilliert einzelne Parameter dieses Denkens und Handelns und bietet schließlich eine Antwort auf die (zugegebenermaßen überspitzte) Frage, ob man unbedingt tanzen muss, um neue Arbeitsweisen in Organisationen zu etablieren.

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Metadaten
Author:Elisabeth Helldorff
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-11942
DOI:https://doi.org/10.18442/175
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Referee:Birgit Mandel, Hans Fleisch
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Year of Completion:2020
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Granting Institution:Universität Hildesheim, Fachbereich II
Date of final exam:2020/08/10
Release Date:2021/05/20
Page Number:291
Institutes:Fachbereich II
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 330 Wirtschaft / 330 Wirtschaft
700 Künste und Unterhaltung / 700 Künste / 704 Spezielle Themen zur bildenden und angewandten Kunst
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0