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Genus und Leseverstehen. Genusnutzung bei der Pronomenauflösung bei Kindern mit Deutsch als Zweit- und Deutsch als Erstsprache

  • Die Pronomenauflösung stellt eine zentrale Aufgabe beim Lesen auf ­Textebene dar (Bredel u.a. 2011). Die Übereinstimmung von ­Substantiv und Pronomen im Genus hilft dabei, den passenden Referenten zu ­finden, z. B. Das Glas fiel in die Schüssel. Es/Sie zerbrach. Nur durch die Genus­markierung am Pronomen wird deutlich, was zerbrochen ist. Für das Leseverstehen bedeutet dies, dass Schwierigkeiten mit dem Genus dazu führen können, dass die Pronomenauflösung nicht gelingt. Folglich kann der kurze Text nicht verstanden werden. Da das Genus in Deutsch als Zweitsprache einen Problembereich darstellt (Grell 2003, Rothweiler 2007), wurde in der vorliegenden Studie unter­sucht, inwiefern Kinder mit Deutsch als Zweitsprache das Genus bei der Auflösung von Pronomen nutzen können und ob und inwiefern sie sich von Kindern mit Deutsch als Erstsprache unterscheiden.

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Metadaten
Author:Katharina Glaubitz-Rogosch
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-12457
DOI:https://doi.org/10.18442/187
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Referee:Ursula Bredel, Elke Montanari
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Year of Completion:2021
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Granting Institution:Universität Hildesheim, Fachbereich III
Date of final exam:2020/11/25
Release Date:2021/08/23
Page Number:196
Institutes:Fachbereich III
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen / 370 Bildung und Erziehung
400 Sprache / 430 Deutsch / 430 Deutsch
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0