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Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit

  • Das Projekt SchutzNorm* hat gemeinsam mit jungen Menschen Normalitätskonstruktionen von Gewalt und Sexualität in den Kontexten der Kinder- und Jugendarbeit erforscht, um den jungen Menschen, ehrenamtlich Tätigen und Fachkräften mit und durch die wissenschaftlichen Analysen eine weitere Möglichkeit zu eröffnen, um ihr alltägliches „Wahrnehmen“ zu ergänzen und anzuregen. Gleichzeitig beginnen gerade aber erst die Diskussionen um den pädagogischen Aufforderungscharakter, der in den Normalitätskonstruktionen steckt. Und damit die Aufgabe, mit den jungen Menschen Schutzkonzepte in den ganz unterschiedlichen Arrangements zu entwickeln. Davon ausgehend wurden Qualitätsstandards für Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. *Das Verbundprojekt „SchutzNorm“ wurde an der Fachhochschule Kiel, den Universitäten Hildesheim und Kassel sowie der Hochschule Landshut umgesetzt. Es wurde in der Förderlinie „Forschung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten“ aus Mitteln des BMBF gefördert (2018-2021).

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Metadaten
Author:Anja Henningsen, Andreas Herz, Tom Fixemer, Meike Kampert, Anna Lips, Sonja Riedl, Tanja Rusack, Carina Schilling, Alina M. Schmitz, Wolfgang Schröer, Elisabeth Tuider, Veronika Winter, Mechthild Wolff
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-12486
DOI:https://doi.org/10.25528/071
Document Type:Report
Language:German
Date of Publication (online):2021/09/03
Publishing Institution:Stiftung Universität Hildesheim
Release Date:2021/09/06
Tag:Kinder- und Jugendarbeit; Kinderrechte und Jugendrechte; Qualitätsstandards; Schutzkonzept
Page Number:36
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0