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Das Politische der zeitgenössischen theatralen Praxis

  • Ausgehend vom Diskurs um das sogenannte politische Theater richtet Anne Bonfert den Fokus auf die Produktionszusammenhänge und deren politische Dimensionen. Dabei fragt sie, „inwieweit die Arbeitsweisen und konkreten Handlungen der Künstler*innen die herrschenden Ordnungen reproduzieren, dekonstruieren, verstärken oder unterlaufen“. Im Zentrum ihrer Untersuchung steht die Betrachtung der ästhetischen, sozialen und ökonomischen Dimension des Arbeitens im Theaterkollektiv am Beispiel der Gruppen Forced Entertainment, She She Pop, Turbo Pascal und neue Dringlichkeit. Anne Bonfert promovierte in Theaterwissenschaften an der Stiftung Universität Hildesheim und wurde durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung gefördert. Zuvor studierte sie Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis ebenfalls in Hildesheim und arbeitete als freischaffende Theatermacherin und Performerin. Sie ist Gründungsmitglied der Theater- und Performancegruppe Frl. Wunder AG.

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Metadaten
Author:Anne Bonfert
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-12575
DOI:https://doi.org/10.18442/muth-15
Series (Serial Number):MuTh - Medien und Theater (15)
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Referee:Annemarie Matzke, Jens Roselt
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Year of Completion:2021
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Granting Institution:Universität Hildesheim, Fachbereich II
Date of final exam:2019/12/18
Release Date:2021/10/07
Page Number:263
Institutes:Fachbereich II
DDC classes:700 Künste und Unterhaltung / 790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst / 792 Theater, Tanz
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0