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Verpasst? Verschoben? Verunsichert? Junge Menschen gestalten ihre Jugend in der Pandemie

  • Die in Deutschland nun mittlerweile seit fast zwei Jahren andauernde Pandemie hat das gesellschaftliche Zusammenleben einschneidend verändert und Menschen in unterschiedlichen biographischen Phasen und Lebensaltern empfindlich getroffen. Und zwar insbesondere junge Menschen, da Kindheit und Jugend eine Zeit der Bewegung, der Bildungsgelegenheiten, der Zukunftsplanungen und sozialen Begegnungen ist. Nicht wenige Jugendliche und junge Erwachsene haben daher den Eindruck, sie hätten ihre Jugend verpasst und fragen sich, ob sie dies je nachholen können. Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ der Universitäten Frankfurt und Hildesheim hat daher im Dezember eine dritte JuCo Studie durchgeführt. In diesem vorliegenden Working-Paper werden erste Ergebnisse aus der Auswertung von JuCo III vorgestellt mit dem Fokus, wie Jugendliche und junge Erwachsene selbst ihre Lage nach fast zwei Jahren Pandemie einschätzen und welche Veränderungen sich über den Zeitraum von Frühjahr 2020 bis Winter 2021 nachzeichnen lassen.

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Metadaten
Author:Sabine Andresen, Anna Lips, Tanja Rusack, Wolfgang Schröer, Severine Thomas, Johanna Wilmes
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-13264
DOI:https://doi.org/10.18442/205
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Document Type:Book
Language:German
Year of Completion:2022
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Release Date:2022/02/18
Page Number:18
PPN:Link zum Katalog
DDC classes:300 Sozialwissenschaften
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0