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Gender und Sachunterricht: Konstruiertes Geschlecht im didaktischen Kontext

  • Diesem Beitrag liegt ein interaktionstheoretischer bzw. sozialkonstruktivistischer Geschlechterbegriff zugrunde, der Geschlecht (gender) als Ergebnis sozialer Prozesse versteht (doing gender) und die Naturhaftigkeit von Geschlecht anzweifelt. Nach einer geschlechtertheoretischen Einführung wird der Frage nachgegangen, welches Geschlechtsverständnis sich in bildungspolitischen Vorgaben und Referenzdokumenten zum Sachunterricht manifestiert. Abschließend wird ein Ausblick gegeben, wie Geschlecht aus sozialkonstruktivistischer Perspektive Gegenstand des Sachunterrichts werden kann und welche professionsbezogenen Herausforderungen damit verbunden sind.

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Metadaten
Author:Linya Coers
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-4060
DOI:https://doi.org/10.18442/406
Parent Title (German):Schriftenreihe Fachdidaktische Forschung, Heft 11
Publisher:Stiftung Universität Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Document Type:Article
Language:German
Year of Completion:2015
Year of first Publication:2015
Release Date:2015/09/29
Tag:Gender, geschlechtsbezogene Sozialisation, Dokumentenanalyse
Pagenumber:22
PPN:Link zum Katalog
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie / 300 Sozialwissenschaften
300 Sozialwissenschaften / 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen / 371 Schulen, schulische Tätigkeiten; Sonderpädagogik
300 Sozialwissenschaften / 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen / 379 Bildungspolitik
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0