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„They trusted us – but not too much“

  • Flucht und Vertreibung prägten unsere jüngste Geschichte. Vom Ersten Weltkrieg bis heute waren Millionen Menschen gezwungen, Ihre Heimat zu verlassen. Dieser Sammelband beschäftigt sich mit der medialen Rezeption von Menschen, die vor dem Nationalsozialismus fliehen mussten. Er analysiert Zeitungsbeiträge aus unterschiedlichen Ländern der englischsprachigen Welt von den USA bis Neuseeland. Die Beiträge eröffnen Einblicke in den Verlauf und die Positionen medialer Diskurse zu diesem popularisierenden Thema. Sie zeigen, welche Themen polarisierten, welche Akteure bestimmte Positionen einnahmen und wie diese im Laufe der späten 1930er Jahre die öffentliche Meinung in ihren Ländern hinsichtlich des Dritten Reiches und dessen Vertriebener beeinflussten.

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Metadaten
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-10855
DOI:https://doi.org/10.18442/069
ISBN:978-3-96424-020-0
Subtitle (German):Transnationale Studien zur Rezeption deutschsprachiger Flüchtlinge in englischsprachigen Medien in den 1930er Jahren
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Editor:Philipp Strobl
Document Type:Book
Language:German
Year of Completion:2020
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Release Date:2020/06/11
Pagenumber:198
DDC classes:900 Geschichte und Geografie / 900 Geschichte
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung 4.0