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Hildesheimer Übergangsmodell

  • Die Broschüre „Hildesheimer Übergangsmodell“ entstand im Rahmen des Forschungsprojektes „Trans-Fair. Übergänge aus Heimerziehung und Vollzeitpflege“, welches zwischen 2017 und 2019 vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim in enger Kooperation mit dem Jugendamt Erziehungshilfen des Landkreises Hildesheim und dem Jobcenter Hildesheim durchgeführt wurde. Es skizziert unterschiedliche Szenarien von Übergängen, die sich im Verlauf einer stationären Hilfe ereignen können. Aber auch der Weg zurück in eine stationäre Unterbringung bzw. die erstmalige Aufnahme in eine stationäre oder ambulante Hilfe im jungen Erwachsenenalter werden darin berücksichtigt. Das Hildesheimer Übergangsmodell ist eine Empfehlung für Kommunen zur Entwicklung eines geeigneten Standards für die rechtskreisübergreifende Übergangsbegleitung von Care Leaver*innen.

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Metadaten
Author:Jessica Feyer, Maria Schube, Severine Thomas
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-11048
DOI:https://doi.org/10.18442/133
Publisher:Universitätsverlag Hildesheim
Place of publication:Hildesheim
Document Type:Report
Language:German
Date of Publication (online):2020/07/10
Publishing Institution:Universitätsverlag Hildesheim
Release Date:2020/07/10
Pagenumber:16
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 340 Recht / 344 Arbeitsrecht, Sozialrecht, Bildungsrecht, Kulturrecht
300 Sozialwissenschaften / 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen / 362 Probleme und Dienste der Sozialhilfe
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0