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‹Bildung stiften› − Überlegungen zu einer Ethik des Stiftens

  • Die Stiftung Universität Hildesheim ist auf (private) Stiftungen als Grundbedingungen ihrer Bildungsarbeit angewiesen. Dabei stellt das ‚Stiften‘ bzw. die Stiftungshandlung an sich einen höchst komplexen Prozess dar, der mehr umfasst als nur das Geben und Nehmen von zuvorderst monetären Mitteln. Eine dementsprechende, das heißt verantwortliche, selbstreflexive und dadurch nachhaltige Stiftungskultur verlangt nach ethischen Leitlinien als verlässliche Rahmenbedingungen. Diese werden aus der Warte Theologischer Ethik und im Rekurs auf die sozialphilosophischen Gabetheorien von Jacques Derrida und Marcel Mauss entwickelt.

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Metadaten
Author:Alexander Merkl
URN:https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-7349
DOI:https://doi.org/DOI 10.18442.734
ISBN:978-3-934105-97-3
ISSN:2365-8916
Series (Serial Number):Hildesheimer Universitätsreden (Bd. 7)
Document Type:Lecture
Language:German
Date of Publication (online):2017/11/20
Publishing Institution:Stiftung Universität Hildesheim
Release Date:2017/11/20
Pagenumber:18 S.
PPN:Link zum Katalog
DDC classes:100 Philosophie und Psychologie / 100 Philosophie
300 Sozialwissenschaften / 300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
300 Sozialwissenschaften / 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen / 370 Bildung und Erziehung
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0